LZ27
Er hatte einen sehr starken Willen und viele Leute schauen heute noch zu ihm hoch, das er nie aufgegeben hat.
Dienstag, 1. Dezember 2009
Lernziel 26
LZ26
Napoleon musste auf seinen Thron verzichten und erhielt als kleines Fürstentum die Insel Elba. jedoch fand er sich damit nicht ab und kehre 1815 heimlich nach Frankreich zurück. Ein grosser Teil seines Heeres lief zu ihm über und er wurde nochmals Kaiser für 100 Tage. Nach 100 Tagen grifen die Gegener von Napoleon Frankreich an und besiegten ihn endgültig. Er wurde danach bis zu seinem Tod 1821 auf der Instel St.Helena gefangen gehalten.
Napoleon musste auf seinen Thron verzichten und erhielt als kleines Fürstentum die Insel Elba. jedoch fand er sich damit nicht ab und kehre 1815 heimlich nach Frankreich zurück. Ein grosser Teil seines Heeres lief zu ihm über und er wurde nochmals Kaiser für 100 Tage. Nach 100 Tagen grifen die Gegener von Napoleon Frankreich an und besiegten ihn endgültig. Er wurde danach bis zu seinem Tod 1821 auf der Instel St.Helena gefangen gehalten.
Lernziel 25
LZ25
Die Herrscher von Russland, Österreich, Preussen und Österreich und fast allen europäischen Staaten trafen sich in Wien zu einem Kongress. Nach all den Kriegen sollte hier eine Friedensordnung geschaffen werden.
Durch der Wiener Kongress wurden alle Länder, die in den Revolutionsjahren erobert wurden, fielen an Preussen oder Österreich oder wurden selbständig.
Die Herrscher von Russland, Österreich, Preussen und Österreich und fast allen europäischen Staaten trafen sich in Wien zu einem Kongress. Nach all den Kriegen sollte hier eine Friedensordnung geschaffen werden.
Durch der Wiener Kongress wurden alle Länder, die in den Revolutionsjahren erobert wurden, fielen an Preussen oder Österreich oder wurden selbständig.
Lernziel 24
LZ24
Es war Napoleons erste verheerende Niederlage in der er viele Soldaten verlor. Dadurch vertraute ihm das Volk nicht mehr und wollten ihn stürzen.
Es war Napoleons erste verheerende Niederlage in der er viele Soldaten verlor. Dadurch vertraute ihm das Volk nicht mehr und wollten ihn stürzen.
Lernziel 23
LZ23
Diesmal war Napoleon der schwächere. Viele seiner Leute starben an entkräftigung und hunger. Sie waren den Russen unterlegen. Napoleon merkte das und forderte zum Rückzug. Als er in Frankreich eintraff log er alle an. Aus seiner "Grand Armée" wurde eine "Petit Armée".
Diesmal war Napoleon der schwächere. Viele seiner Leute starben an entkräftigung und hunger. Sie waren den Russen unterlegen. Napoleon merkte das und forderte zum Rückzug. Als er in Frankreich eintraff log er alle an. Aus seiner "Grand Armée" wurde eine "Petit Armée".
Montag, 30. November 2009
Lernziel 22
LZ22
Napoleon marschierte in Russland ein.
Er fand Moskau leer und verlassen auf.
Die Franzosen flohen und liefen weiter.
Napoleon merkte dass er unterlag und beschloss den Rückzug.
An der Beresina führte es zur Katastrophe.
Napoleon baute 2 Brücken.
Sehr viele Leute aus dem Heer verloren ihr Leben.
Napoleon ging nach Paris zurück.
Napoleon marschierte in Russland ein.
Er fand Moskau leer und verlassen auf.
Die Franzosen flohen und liefen weiter.
Napoleon merkte dass er unterlag und beschloss den Rückzug.
An der Beresina führte es zur Katastrophe.
Napoleon baute 2 Brücken.
Sehr viele Leute aus dem Heer verloren ihr Leben.
Napoleon ging nach Paris zurück.
Lernziel 21
LZ21
Weil die Russen mit der Einstellung von Napoleon nicht mehr einverstanden waren und sich schlussendlich trozdem gegen die Kontinentalsperre stellten.
Weil die Russen mit der Einstellung von Napoleon nicht mehr einverstanden waren und sich schlussendlich trozdem gegen die Kontinentalsperre stellten.
Lernziel 20
LZ20
Die Kontinentalsperre war eine Sperre, die verhinden sollte, das man weder in das Land noch aus dem Land liefern kann.
Weil Napoleon sauer auf England war, weil sie ihn bei einer Schlacht besiegt hatten, liess er eine solche Kontinentalsperre errichten. Er wollte die Existenz der Briten ruinieren.
Die Kontinentalsperre war eine Sperre, die verhinden sollte, das man weder in das Land noch aus dem Land liefern kann.
Weil Napoleon sauer auf England war, weil sie ihn bei einer Schlacht besiegt hatten, liess er eine solche Kontinentalsperre errichten. Er wollte die Existenz der Briten ruinieren.
Lernziel 19
LZ19
die Kantone waren unzufrieden mit dem Regierungssystem von Napoleon und somit rebelierten sie. Es gab viele Bürgerkriege und dadurch führte Napoleon die Meditationsverfassung ein. Somit gab es 19 gleichberechtigte, selbständige Kantone. Als Gegenleistung verpflichtetet sich die Schweiz, Napoleon Truppen zur Verfügung zu stellen.
die Kantone waren unzufrieden mit dem Regierungssystem von Napoleon und somit rebelierten sie. Es gab viele Bürgerkriege und dadurch führte Napoleon die Meditationsverfassung ein. Somit gab es 19 gleichberechtigte, selbständige Kantone. Als Gegenleistung verpflichtetet sich die Schweiz, Napoleon Truppen zur Verfügung zu stellen.
Lernziel 18
LZ18
Heinrich Pestalozzi gründete ein Weisenhaus in Stans. er wollte damit erreichen, das die Kinder ohne Eltern auch ein zu Hause bekommen und nicht auf der Strasse leben müssen.
(das Weisenhaus gibt es heute noch)
Heinrich Pestalozzi gründete ein Weisenhaus in Stans. er wollte damit erreichen, das die Kinder ohne Eltern auch ein zu Hause bekommen und nicht auf der Strasse leben müssen.
(das Weisenhaus gibt es heute noch)
Lernziel 17
LZ17
da die Schweiz sehr an der Unabhängigkeit hingen, durch dieses System jedoch wurde die Unabhängigkeit zerstört. Die Schweizer fingen an zu rebelieren und so hob Napoleon das System auf.
da die Schweiz sehr an der Unabhängigkeit hingen, durch dieses System jedoch wurde die Unabhängigkeit zerstört. Die Schweizer fingen an zu rebelieren und so hob Napoleon das System auf.
Dann führte er die Mediationsverfassung ein.Die Meditationsverfassung funktionierte folgendermassen:sämtliche Kantone sind gleichberechtigt, die Bürger der jeweiligen Kantone sind gleichberechtigt.
leider hatte auch die Meditationsverfassung einen Haken nämlich: jeder Kanton musste eine bestimmte anzahl von Soldaten bereit halten für Napoleon.
Lernziel 16
LZ16
In Frankreick sowie in der Schweiz gab es 5 Direktoren die über das Land herrschten.
Jedoch wurden in der Schweiz noch Statthalter eingesetzt und in Frankreich kam anschliessend die Bürger.
In Frankreick sowie in der Schweiz gab es 5 Direktoren die über das Land herrschten.
Jedoch wurden in der Schweiz noch Statthalter eingesetzt und in Frankreich kam anschliessend die Bürger.
Dienstag, 17. November 2009
Lernziel 15
LZ15
Die Schweiz schufen ebenfalls ein Direktorium aus 5 Direktoren.
Die Direktoren setzten Statthalter (Bürgermeister) ein.
Jedoch existirten so neu geschaffene Kantone nur wenige Monate und es kam zur ständige Veränderungen der Kantonsgrenze und Verlust der Selbständigkeit.
Die Bürger waren nicht zufrieden und so kam es zu Umstürzen, Aufstände und Bürgerkriege.
Die Schweiz schufen ebenfalls ein Direktorium aus 5 Direktoren.
Die Direktoren setzten Statthalter (Bürgermeister) ein.
Jedoch existirten so neu geschaffene Kantone nur wenige Monate und es kam zur ständige Veränderungen der Kantonsgrenze und Verlust der Selbständigkeit.
Die Bürger waren nicht zufrieden und so kam es zu Umstürzen, Aufstände und Bürgerkriege.
Lernziel 14
LZ14
von Frankreich abhängig waren:
Spanien, Italien, Deutschland, Schweiz, Albanien, Belgien, ...(mehr kommen noch)
von Frankreich abhängig waren:
Spanien, Italien, Deutschland, Schweiz, Albanien, Belgien, ...(mehr kommen noch)
Lernziel 13
LZ13
Guerilla heisst auf Spanisch Kleinkrieg.
Mit Guerilla ist eine ganz besondere Kriegsführung gmeint, die Napoleon sehr oft anwendete. Durch diese Kriegsführung gewann er eben praktisch alle Schlachten.
Guerilla heisst auf Spanisch Kleinkrieg.
Mit Guerilla ist eine ganz besondere Kriegsführung gmeint, die Napoleon sehr oft anwendete. Durch diese Kriegsführung gewann er eben praktisch alle Schlachten.
Lernziel 12
LZ12
Napoleon gewann praktisch alle Schlachten da er so unberechenbar war. Er griff einfach an und so waren viele nicht vorbereitet. Das nützte er natürlich aus.
Napoleon missachete alle Kriegsregeln.
Napoleon gewann praktisch alle Schlachten da er so unberechenbar war. Er griff einfach an und so waren viele nicht vorbereitet. Das nützte er natürlich aus.
Napoleon missachete alle Kriegsregeln.
Lernziel 11
LZ11
- Münze aus der Zeit nach der Kaiserkrönung – Napoleon mit Lorbeerkranz
-die Ehegatten sind einender Treue,Hilfe und Beistend schuldig.
-das Kind bleibt unter ihrer Gewalt bis zur Volljährigkeit.
-Vergrösserung der Landesgrenze von Frankreich
-Abschaffung des Absolutismus
- Münze aus der Zeit nach der Kaiserkrönung – Napoleon mit Lorbeerkranz
-die Ehegatten sind einender Treue,Hilfe und Beistend schuldig.
-das Kind bleibt unter ihrer Gewalt bis zur Volljährigkeit.
-Vergrösserung der Landesgrenze von Frankreich
-Abschaffung des Absolutismus
Donnerstag, 5. November 2009
Lernziel 10
LZ10
Der code civil ist das französische Gesetzbuch zum französischen Zivilrecht.
Er wird auch code Napoléon genannt, weil das Gesetzbuch durch Napoleon Bonaparte am 21.März 1804 eingeführt wurde. Er wurde auch in anderen Staaten eingeführt wie Mexiko, Argentinien, Ägypten und viele mehr.
im code civil standen Sachen wie:
-das Kind bleibt unter Gewalt der Eltern, bis es volljährig ist.
-während der Ehe üben die Eltern die elterliche Sorge emeinsam aus
u.a...
es ist aber nicht so, das Napoleon der code civil erfunden hat, den die ersten Entwürfe entstanden nämlich in den Revolutionsjahren 1793-1797
Der code civil ist das französische Gesetzbuch zum französischen Zivilrecht.
Er wird auch code Napoléon genannt, weil das Gesetzbuch durch Napoleon Bonaparte am 21.März 1804 eingeführt wurde. Er wurde auch in anderen Staaten eingeführt wie Mexiko, Argentinien, Ägypten und viele mehr.
im code civil standen Sachen wie:
-das Kind bleibt unter Gewalt der Eltern, bis es volljährig ist.
-während der Ehe üben die Eltern die elterliche Sorge emeinsam aus
u.a...
es ist aber nicht so, das Napoleon der code civil erfunden hat, den die ersten Entwürfe entstanden nämlich in den Revolutionsjahren 1793-1797
Dienstag, 3. November 2009
Lernziel 9
LZ9
-Kein politisches Mitspracherecht für Bürger
-Viele Kriege
-Rechte schränkten sich ein
-Napoleon hatte über alles dei Macht
-Viele starben
-
-Kein politisches Mitspracherecht für Bürger
-Viele Kriege
-Rechte schränkten sich ein
-Napoleon hatte über alles dei Macht
-Viele starben
-
Lernziel 8
LZ8
-Freiheit über sich slelbst ( Wohnsitz wählen)
-Katolischer Glaube wurde wieder eingeführt
-Religionsfreiheit
-Adelige wurden für ihre enteigneten Güter entschädigt.
-Staatsschulden wuren bezahlt.
(sie wurden durch die abgaben der besiegten länder bezahlt)
-Silbermünzen wurden eingeführt
-Dezimalsystem wurde ebenfalls eingeführt
- alle länder die besiegt wurden mussten Abgaben zahlen, daher konnte Napoleon die Staatsschulden zahlen
Lernziel 6
LZ6
Unter den Direktoren herrschte Streit und Napoleon hatte mit 2 von diesen Direktoren ein Bündnis. Er redete auf sie ein. Da er ein starker Willen hat, wurden die Kammern aufgelöst und Napoleon regierte als erster Konsul über Frankreich.
Unter den Direktoren herrschte Streit und Napoleon hatte mit 2 von diesen Direktoren ein Bündnis. Er redete auf sie ein. Da er ein starker Willen hat, wurden die Kammern aufgelöst und Napoleon regierte als erster Konsul über Frankreich.
Lernziel 5
LZ5
Er liebte sie über alles. Sie war jedoch eher angewidert und fühlte sich nicht besonders angezgen von ihm. Josephin heiratete ihn nicht aus Liebe, sondern aus Faulheit ewas dagegen einzuwenden.
Josephin hatte neben dieser Ehe aber auch eine Affäre mit jenem jungen Offizier und lies sich nackt abzeichnen. Napoleon aber hatte sie jedoch noch vor der Scheidung auch Betrogen.
Er liebte sie über alles. Sie war jedoch eher angewidert und fühlte sich nicht besonders angezgen von ihm. Josephin heiratete ihn nicht aus Liebe, sondern aus Faulheit ewas dagegen einzuwenden.
Josephin hatte neben dieser Ehe aber auch eine Affäre mit jenem jungen Offizier und lies sich nackt abzeichnen. Napoleon aber hatte sie jedoch noch vor der Scheidung auch Betrogen.
Lernziel 4
LZ4
Egoistisch, zielstrebig, sehr ruhig, verschlossen, in sich gekehrt, nicht so gesellig, unbeholfen mit Frauen, schlecht gekleidet
Lernziel 3
LZ3
15 August: Geburt in Korsika
1984: Stipendium für Millitärakademie
28 Oktober 1785: Sekondeleutnant der Atillerie
1789: wurde Offizier weil dei Armee leute brauchte
1799:befördert sich zum Staatsoberhaupt.
9 März 1796: Heirat mit Josephie
24 Dezember 1800: Attentat auf Napoleon
2 Dezember 1804: Krönung zum Kaiser
15 Dezember 1809: Sheidung von Josephine
1 April 1810: Heirat mit Marie-Louise von Östereich
5 Mai 1821: Tod auf einer Insel
15 August: Geburt in Korsika
1984: Stipendium für Millitärakademie
28 Oktober 1785: Sekondeleutnant der Atillerie
1789: wurde Offizier weil dei Armee leute brauchte
1799:befördert sich zum Staatsoberhaupt.
9 März 1796: Heirat mit Josephie
24 Dezember 1800: Attentat auf Napoleon
2 Dezember 1804: Krönung zum Kaiser
15 Dezember 1809: Sheidung von Josephine
1 April 1810: Heirat mit Marie-Louise von Östereich
5 Mai 1821: Tod auf einer Insel
Lernziel 2
LZ2
weil sie viele Kriege gewonnen hatten, deshalb waren sie berühmt und daher hatten sie auch mehr geld
weil sie viele Kriege gewonnen hatten, deshalb waren sie berühmt und daher hatten sie auch mehr geld
Dienstag, 20. Oktober 2009
Lernziel 1
LZ1
Die französischen Armeen waren sehr erfolgreich, doch im inneren von Frankreich hatten sie es nicht so gut, denn es gab überall Aufstandversuche. Auch die Dirketoren hatten untereinander verschiedene Meinung, das brachte gespannte Stimmung auf.
Die meisten Generale hatten viel Geld weil sie wegen ihres Sieges beliebt waren. Napoleon Bonaparte jdoch strebte nach mehr als Geld.
Die französischen Armeen waren sehr erfolgreich, doch im inneren von Frankreich hatten sie es nicht so gut, denn es gab überall Aufstandversuche. Auch die Dirketoren hatten untereinander verschiedene Meinung, das brachte gespannte Stimmung auf.
Die meisten Generale hatten viel Geld weil sie wegen ihres Sieges beliebt waren. Napoleon Bonaparte jdoch strebte nach mehr als Geld.
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